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Künstlerische Praxis und Arbeitsweise 
 

Ich bin Tänzerin / Performerin und interdisziplinäre Künstlerin mit einem Schwerpunkt in Tanzimprovisation, partizipativer Praxis und künstlerischer Bildung. Meine Arbeiten entstehen an der Schnittstelle von Körper, Raum und gesellschaftlicher Interaktion – häufig ortsspezifisch, prozessorientiert und im Dialog mit den Menschen, die ich einlade, Teil des künstlerischen Geschehens zu werden. 

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Ausgebildet in Bildender Kunst, Darstellendem Spiel (UdK Berlin und HBK Braunschweig) und Tanz(-pädagogik) (u.a. T.a.n.Z. Braunschweig sowie Tanzfabrik Berlin), verbinde ich installative und bildnerische Ansätze zu offenen Formaten, die Erfahrungsräume auch jenseits klassischer Bühnen schaffen. Meine Projekte finden im Theater, im Museum und auf Festivals ebenso wie in Schulen, auf öffentlichen Plätzen und im ländlichen Raum statt. Mich interessiert, wie performative Kunst soziale Prozesse anstoßen und neue Formen der Begegnung ermöglichen kann. In meiner Praxis spielt die Qualität des Unmittelbaren eine zentrale Rolle: Bewegung als Sprache, die verbindet – improvisierend, forschend, situativ. 

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Ich arbeite freischaffend in vielfältigen Konstellationen – mit Einzelpersonen, Künstler*innen unterschiedlicher Sparten, Orten institutioneller Kunstproduktion, Hochschulen und freien Gruppen. Meine künstlerischen Interventionen werden unter anderem vom Tanzhaus NRW, der Crespo Foundation, der documenta Kassel und der Bundesakademie Wolfenbüttel beauftragt.

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Vermittlung
und Kulturelle Bildung

Ich verfüge über fundierte Erfahrung in der Entwicklung und Durchführung künstlerisch-ästhetischer Bildungsformate – sowohl innerhalb als auch außerhalb des schulischen Kontexts. Dabei arbeite ich forschend, auf Augenhöhe und transdisziplinär – mit Schüler*innen, Lehrpersonen, Künstler*innen und Institutionen gleichermaßen.

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Ich bringe Erfahrungen mit

  • als „Fliegende Künstlerin“ der Crespo Foundation, mit einer einjährigen Intervention im ländlichen Raum Hessens

  • als Dramaturgin und Workshopleiterin für Tanz und performative Praxis für das Junge Tanzhaus am Tanzhaus NRW 

  • als Initiatorin eines Pilotprojekts zur Implementierung von Tanz als Unterrichtsfach an einer Schule in Wolfsburg

  • in der Konzeption und Leitung verschiedener künstlerischer Projekte, realisiert im Rahmen von Programmen wie Kultur:Schule Niedersachsen oder der LAG Tanz im Saarland zusammen mit Tanz und Theater machen stark (Bundesverband freie darstellende Künste)

Meine künstlerische Praxis wurde 2022 Im Rahmen des durch die Stiftung Mercator geförderten Pilotkurses “Künstlerische Interventionen in der kulturellen Bildung” (Universität Hildesheim / Bundesakademie Wolfenbüttel) reflektiert und zertifiziert.
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Lehre und Kooperation

Ich bin regelmäßig in der Lehre aktiv – mit Studierenden künstlerischer Fächer an Universitäten, Hochschulen oder in Fortbildungsprogrammen für Lehrer*innen und Schulleiter*innen auf dem Weg hin zur Kulturschule. Lehraufträge erhalte ich durch… 

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  • die Hochschule für Musik Saar (hier verantworte ich aktuell den Tanzbereich im Studiengang Elementare Musikpädagogik), die Universität Hildesheim, die UdK Berlin, die Universität Marburg, die Hochschule Niederrhein, die HBK Braunschweig

  • das Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

  • durch Schulen (z.B. im Rahmen ihres “Pädagogischen Tages”)

Ich bin offen für Kooperationen, neue Kontexte und kreative Impulse  
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